
Red Dot Award für das neue Bäumer HMI
Bäumer gewinnt Red Dot Design Award für neues HMI
Das neue Human-Machine Interface (HMI) der Albrecht Bäumer GmbH & Co. KG wurde mit dem renommierten Red Dot Design Award ausgezeichnet!
Die neue Bäumer HMI-Oberfläche
Nach über einem Jahr intensiver Entwicklungsarbeit ist unser neues HMI fertig – und setzt neue Maßstäbe in der industriellen Schaumstoffverarbeitung. In enger Zusammenarbeit mit Cadera Design entstand ein System, das Technik, Nutzerfreundlichkeit und Markenidentität perfekt vereint.
Die neue Lösung bietet eine 3D-Echtzeitvisualisierung des Schneidprozesses und ermöglicht durch einen intelligenten Job-Assistenten eine optimale Unterstützung bei allen Schneidaufträgen. Eine visuell geführte Benutzeroberfläche mit klarer Menüstruktur sorgt für eine intuitive Bedienung. Ergänzt wird das Gesamtbild durch ein modernes Markenerlebnis an der Maschine, inklusive LED-Fortschrittsanzeigen und dem charakteristischen Bäumer-Design.
„Ich freue mich sehr über den Gewinn des Red Dot Design Awards. Damit zeigen wir, dass unser neues HMI nicht nur technologisch überzeugt, sondern auch im Design Maßstäbe setzt. Die positive Resonanz aus den ersten Pilotprojekten bestätigt, dass wir mit der neuen Oberfläche einen echten Mehrwert für unsere Kunden geschaffen haben – in Bedienkomfort, Effizienz und Sicherheit.“
Manuel Gante, Projektleitung HMI
Der Einfluss auf die Produktion ist deutlich spürbar: Die Schulungszeiten werden erheblich reduziert, Bedienfehler minimiert und die Produktivität spürbar gesteigert. Gleichzeitig wird das Markenerlebnis nachhaltig gestärkt.
Mit dieser Auszeichnung unterstreicht Bäumer einmal mehr seine besondere Innovationskraft – und zeigt eindrucksvoll, wie technologische Exzellenz und nutzerzentriertes Design erfolgreich zusammenspielen.
„Mein besonderer Dank gilt allen Beteiligten für ihren engagierten Einsatz bei der Entwicklung unseres neuen HMI. Trotz einiger Herausforderungen ist es gelungen, ein modernes, elegantes und zukunftsweisendes Bedienkonzept zu realisieren. Das Ergebnis ist nicht nur technologisch ein großer Schritt nach vorn, sondern auch eine starke Referenz für kommende Projekte.“
Michael Stöhr, Engineering Director




